Produktion schützen, NIS2 nachweisen, Lieferkette bestehen
Im Maschinen- und Anlagenbau steht mehr auf dem Spiel als E-Mails und Buchhaltung: Ein erfolgreicher Angriff trifft die Produktion. Verschlüsselte Fertigungssteuerungen, stillstehende Linien und gestohlene Konstruktionsdaten kosten pro Tag mehr als die meisten Sicherheitsbudgets pro Jahr. Genau deshalb gehören Fertigungsunternehmen heute zu den bevorzugten Zielen von Ransomware-Gruppen.
Die Angriffsfläche ist dabei besonders unübersichtlich: Office-IT und Produktions-IT (OT) wachsen zusammen, Maschinen bringen Fernwartungszugänge ihrer Hersteller mit, Steuerungen laufen auf Systemen, die sich nicht einfach patchen lassen, und die enge Anbindung an Kunden- und Lieferantenportale öffnet Wege in beide Richtungen. Angreifer suchen sich das schwächste Glied, und das ist selten die Firewall, sondern meist ein Konto, ein Fernwartungszugang oder ein vergessener Dienst.
Dazu kommt die Regulatorik: Das verarbeitende Gewerbe, insbesondere Maschinenbau, Elektronik und Fahrzeugbau, fällt als „wichtige Einrichtung" häufig unter die NIS2-Richtlinie, sobald mehr als 50 Mitarbeitende beschäftigt sind. Verlangt werden nachweisbare Angriffserkennung, Reaktionsprozesse, Meldewege an das BSI und die Absicherung der Lieferkette, mit persönlicher Haftung der Geschäftsführung. Und selbst wer nicht direkt betroffen ist, bekommt die Anforderungen über die Sicherheitsfragebögen der großen Auftraggeber weitergereicht.
Ob Ihr Unternehmen betroffen ist und wie gut Sie vorbereitet sind, klärt unser kostenloser NIS2-Selbsttest in fünf Minuten, anonym und ohne Anmeldung. Was die Richtlinie für Fertigungsunternehmen konkret bedeutet, haben wir im Beitrag NIS2 im Maschinenbau ausführlich aufgeschrieben.
Ein eigener Sicherheitsbetrieb rund um die Uhr ist für die meisten Fertiger nicht realistisch: Ein 24/7-Schichtbetrieb erfordert mehrere spezialisierte Vollzeitstellen, dazu Werkzeuge, Prozesse und ständige Weiterbildung. Unser Managed SOC schließt genau diese Lücke, mit Erfahrung aus einer der dichtesten Fertigungsregionen Deutschlands: Wir überwachen Office-IT und produktionsnahe Systeme, bewerten Alarme vor und melden uns mit klaren Handlungsempfehlungen, rund um die Uhr. Ihre IT-Mannschaft und Ihr Systemhaus behalten dabei die Hoheit über die Systeme.
Und wenn es ernst wird, zählt Präsenz: Aus Heubach sind wir in der gesamten Fertigungsregion zwischen Remstal, Ostalb, Filstal und Brenztal in kurzer Zeit vor Ort, während die forensische Erstanalyse bereits remote beginnt. Die Notfall-Hotline ist an 365 Tagen rund um die Uhr besetzt.
Was Sie von uns erwarten können, steht schwarz auf weiß in unserer Paketübersicht: Pakete, Module und Servicezeiten, ohne Abrechnung nach Datenvolumen. Für den Einstieg empfehlen wir ein Erstgespräch, gerne bei Ihnen im Werk: eine halbe Stunde, in der wir gemeinsam klären, wo Ihr Unternehmen heute steht und welcher nächste Schritt den größten Sicherheitsgewinn bringt.
Unsere Notfall-Hotline ist rund um die Uhr besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Die Analyse beginnt remote, sobald Sie anrufen. Wenn es nötig ist, sind wir in weiten Teilen Ostwürttembergs in unter einer Stunde bei Ihnen vor Ort.
24/7 Überwachung Ihrer Systeme mit KI-gestützter Triage und klaren Reaktionswegen.
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