Penetrationstests prüfen die Sicherheit einer IT‑Umgebung aus Angreifersicht. Sie ergänzen klassische Schutzmaßnahmen um eine realistische, praxisnahe Bewertung. Richtig eingesetzt liefern sie eine ehrliche Standortbestimmung und eine klare Grundlage für sinnvolle Verbesserungen.
Ein Penetrationstest ist ein kontrollierter und mit dem Unternehmen abgestimmter Angriff auf definierte Systeme, Anwendungen oder Schnittstellen.
Ziel ist es, Schwachstellen nicht nur theoretisch zu identifizieren, sondern auch deren tatsächliche Ausnutzbarkeit zu prüfen.
Ein Schwachstellenscan ist automatisiert und liefert ungeprüfte Hinweise; ein Penetrationstest weist manuell nach, welche Schwachstellen tatsächlich ausnutzbar sind, und verkettet sie wie ein realer Angreifer. Auffällig günstige „Pentest"-Angebote sind fast immer reine Scans.
Als Richtwert mindestens jährlich sowie nach wesentlichen Änderungen an Infrastruktur oder Anwendungen. Regulierte Unternehmen und Versicherungsnehmer orientieren sich an den Intervallen ihrer Auflagen.
Professionelle Tests liegen 2026 in Deutschland zwischen 6.000 und 35.000 Euro, typische Mittelstandsprojekte bei 7.500 bis 15.000 Euro. Die vollständige Aufschlüsselung der Preisfaktoren finden Sie im Beitrag Pentest Kosten 2026.
Bei sauberer Planung nicht: Testfenster, Notfallkontakte und Ausschlüsse werden im Scoping abgestimmt, kritische Systeme werden schonend oder außerhalb der Geschäftszeiten geprüft. Genau dafür ist die Vorbereitungsphase da.
Was ein Test kostet und woran Sie seriöse Angebote erkennen, zeigt Pentest Kosten 2026. Wie ein Penetrationstest bei uns abläuft, vom Scoping bis zum Re-Test, finden Sie auf der Seite Penetrationstest für den Mittelstand; ein unverbindliches Angebot erhalten Sie über die Kontaktseite.
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